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Wenn nichts mehr möglich ist: Burnout-Syndrom

Was sind die Symptome bei einem Burnout?

Das Burnout-Syndrom ist eine emotionale Erschöpfung mit verminderter Leistungsfähigkeit, als Endzustand einer Entwicklung. Die Erschöpfung kann zu psychosomatischen Erkrankungen, Depressionen oder Aggressivität bzw. Suchterkrankungen führen.

Wie wird das Burnout-Syndrom behandelt?

Menschen mit Burnout-Syndrom benötigen professionelle Hilfe. Es ist sehr wichtig, sich für einige Zeit Ruhe zu gönnen. Der Unterschied zur Depression liegt im Fortbestehen eines erhöhten Antriebs, gegen den der Patient ankämpfen muss. In der Depression leiden die Menschen meist unter Antriebslosigkeit. Das Burnout-Syndrom nur mit Antidepressiva zu behandeln ist insofern gefährlich, als dass der Patient sich weiter belasten könnte und noch tiefer in die Krankheit fallen könnte. In der Psychotherapie des Burnout-Syndroms steht im Vordergrund, dass Sie darin gefördert werden, auf ihren Körper und ihre Gefühle zu achten und Entspannungstechniken erlernen, dass Sie sich wirkungsvoll erholen können und den Ansprüchen des Alltags wieder genügen können.